Endlich Teezeit! 7 Dinge, die fast jeder beim Teetrinken falsch macht.

Im Herbst gibt es kein Getränk, zu dem wir öfter greifen, als Tee. Egal ob im Büro, zu Hause oder unterwegs – unser Lieblingstee ist immer in Reichweite! Wir haben in den letzten Jahren viele Liter Tee zubereitet, und gemerkt, dass sich auch etliche Fehler bei der Zubereitung untergeschlichen haben. Damit ihr nicht die gleichen Fehler wie wir machen, haben wir euch die sieben häufigsten Fehler bei der Teezubereitung hier aufgeschrieben. Und das Beste: Am Ende des Beitrags verlosen wir ein Teepaket von Lebensbaum an euch!

1. Wasser ist nicht gleich Wasser.
Tee besteht aus Wasser, klar! Dennoch haben wir noch nie darüber nachgedacht, dass die Qualität des Wassers extrem mit dem Geschmack des Tees zusammenhängt. Achtet also darauf, dass ihr frisches Leitungswasser verwendet (auf keinen Fall destilliertes Wasser), dieses nur einmal aufkocht und euer Wasserkocher frei von Kalk und anderen Verschmutzungen ist.

2. Wassertemperatur? Kocht!  
Kochendes Wasser ist toll, aber nun mal ganz schön heiß! Manche Teesorten mögen es aber gar nicht so heiß. Grob kann man sich daher merken: Kräuter- und Früchtetees sowie Schwarzer Tee vertragen hohe Temperaturen. Grüne und Weiße Tees mögen es etwas kühler. Beim nächsten Mal also 1-2 Minuten warten, bevor ihr euren Tee aufgießt.

3. Ungeordnet eingeordnet.
Auch die Lagerung eures Tees ist wichtig. Achtet darauf, dass euer Tee vor hohen Temperaturen, Feuchtigkeit und Fremdgerüchen geschützt wird. Ihr solltet also Aufbewahrungsorte direkt neben eurer Kochstation vermeiden!

4. Die Aufbewahrung ist wichtiger, als ihr denkt! 
Tee sollte dunkel, trocken und kühl aufbewahrt werden. Dafür ist nicht nur der Lagerort wichtig, sondern auch das Gefäß, in dem ihr euren Tee aufbewahrt. Glasdosen und Papierbeutel eignen sich eher nicht gut. Super sind licht- und luftundurchlässige Boxen, die auch das Aroma des Tees schützen.

5. Die richtige Teekanne! 
Verschiedene Teesorten, verschiedene Teekannen! Das Material eurer Teekanne entscheidet auch über den Geschmack des Tees. Teekannen aus Glas oder Porzellan passen generell zu allen Teesorten. Allerdings sollten Teekannen aus Ton nur für Oolong, Schwarzen Tee und Pu Erh genutzt werden. Achtet aber vor allem darauf, eure Teekannen bei verschiedenen Teesorten nur so selten wie möglich zu wechseln. Die Aromen und Teenoten setzen sich zum Teil in den Teekannen fest, sodass ein zarter Weißer Tee häufig ganz anders schmeckt, wenn zuvor häufig Schwarzer Tee in der Kanne zubereitet wurde.

6. Die Zieeeeeehzeit. 
Wie oft haben wir schon unseren Grünen oder Schwarzen Tee in der Küche stehen lassen und anschließend mit Erschrecken festgestellt, wie bitter der Tee plötzlich geworden ist? Auch wenn es etwas übertrieben scheint: Ein Blick auf die Uhr lohnt sich bei vielen Sorten wirklich. Schon eine Minute mehr kann deinem Tee einen ganz anderen Geschmack verleihen.

7. Tee-Ei? Besser nicht! 
Euer Tee möchte sich entfalten. Ein Tee-Ei ist zwar sehr praktisch, aber engt Tee bei der Entfaltung seiner Aromen ganz schön ein. Vor allem bei Blatt-Tee könnt ihr durch Tee-Eier ganz schön an Geschmack einbüßen. Gebt den Tee also in ein großes Sieb oder brüht ihn einfach lose.

Gewinne ein Teeset von Lebensbaum!

Lebensbaum stellt schon seit 38 Jahren hochwertige Teesorten in Bioqualität her. Wir verlosen insgesamt drei mal ein Teeset an euch, das den Oolong Tie Kuan Yin, den Weißen Bai Mu Dan und Matcha-Tee enthält. Kommentiert dafür bis zum 12.11.17 bis 24:00 Uhr unter diesem Blogpost oder antwortet auf unseren Facebookpost. Viel Glück!